Ganz aufgeregt kam einer zum weisen Sokrates gelaufen:
"Höre, Sokrates, das muss ich dir erzählen, wie dein Freund..."
"Halt ein!" unterbrach ihn der Weise.
"Hast du das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"
"Drei Siebe?" fragte der andere verwundert.
"Ja, drei Siebe.
Das erste Sieb ist die Wahrheit.
Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?"
"Nein, ich hörte es erzählen."
"So, so. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft, es ist die Güte.
Ist, was du mir erzählen willst, wenn schon nicht als wahr erwiesen, so doch wenigstens gut?"
"Nein, das ist es auch nicht, im Gegenteil."
Der Weise unterbrach ihn: "Lass uns auch noch das dritte Sieb anwenden und fragen,
ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so erregt."
"Notwendig nun gerade nicht."
"Also", lächelte der Weise, "wenn das, was du mir erzählen willst,
weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein
und belaste dich und mich nicht damit!"
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, sagt der Volksmund.
„Wo viel Worte sind, da geht’s ohne Sünde nicht ab. Wer aber seine Lippen im Zaum hält, ist klug.“
So steht es geschrieben im Buch der Sprüche. (Sprüche 10,19).
Immer und zu allen Zeiten haben Menschen diese Erfahrung gemacht. Da aber auf die Sprache unser Hauptverständigungsmedium ist, bleibt das Hüten der Lippen eine Gratwanderung. Was muss besprochen werden, was ist zu viel, zur falschen Zeit, am falschen Ort, vor den falschen Ohren gesagt worden? Darum gibt es und wird es immer wieder Meinungsverschiedenheiten geben.
Die obenstehenden, dem griechischen Philosophen Sokrates zugeschriebenen Worte können dabei sicherlich eine Hilfe sein. Wenn sie beherzigt würden, wäre es um das Miteinander an vielen Orten dieser Welt besser bestellt.
Wir bewegen uns durch die zweite Hälfte des Jahres auf das Fest der Menschwer- dung Gottes zu. Sein Kommen in eine unheile Welt gibt uns immer wieder die Chan- ce, in unserem eigenen Leben und Zusammenleben Heilung zu erfahren."
Es grüßt Sie herzlich,
Ihre Pfarrerin Karin Lilie
Ohne Kreuz und Auferstehung Christi gäbe es keinen christlichen Glauben. Und es gäbe die Kirche nicht, die Weise, wie Gott in der Welt wirkt und lebendig ist. Darum hat die Christenheit von ihrem Beginn an die Kar- und Ostertage als ihr höchstes Fest gefeiert. Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern bilden geistlich und liturgisch eine Einheit, einen Weg, auf den sich der Glaube begibt, um den Weg Christi nach- zugehen und für sich selbst erfahrbar werden zu lassen. Die sieben Wochen der Fas- ten- und Passionszeit bereiten auf die intensiven geistlichen Erfahrungen der „Heili- gen drei Tage“ vor, wie schon die frühe Kirche diesen Zeitraum genannt hat.
In Netze schloss sich, wie auch im vergangenen Jahr, an den Gründonnerstagsgot- tesdienst zur Erinnerung an die Einsetzung des Abendmahles durch Christus eine lange Gebetsnacht an: Nach dem Gottesdienst blieben die Beter in der Kirche zu einem Agapemahl bei Fladenbrot, Trauben, Käse und Saft beisammen. Das Nacht- gebet leitete über zu den Gebetswachen. In kleinen Gruppen, die alle zwei Stunden wechselten, beteten und sangen die Teilnehmer von 22-24 Uhr, von 0-2 Uhr, von 2- 4 Uhr und von 4-6 Uhr. Dann trafen sich alle Gruppen zum liturgischen Abschluss und gingen anschließend zum gemeinsamen Frühstück im Hospitalhaus. Diese Nacht steht in der Tradition der Stundengebete der Kirche, in denen an die dunklen Stunden im Anschluss an die Verhaftung des Herrn erinnert wird. Im Karfreitags- gottesdienst stand ein geistliches Spiel um Judas im Mittelpunkt.
Dr. Frank Lilie, Pfarrer
Am 15.05. haben wir in Netze Konfirmation gefeiert. Hier sind die Bilder von unseren Konfirmanden.
(Am besten der Reihe nach durchschauen :-).
Die folgenden Damen und Herren haben am Pfingstsonntag, dem 12. Juni 2011, bei strahlendem Sonnenschein in der Evangelischen Klosterkirche St. Maria und die vier Gekrönten zu Netze das Fest ihrer Gnadenkonfirmation, ihrer Eisernen Konfirmation und ihrer Diamantenen Konfirmation gefeiert. Im Festgottesdienst, den Pfarrerin Karin Marie Lilie mit der Festgemeinde feierte, wurde Raum für persönliche Erinnerungen gegeben. Und mit dem Lied „Ich weiß, woran ich glaube“ wurde auch daran erinnert, wer und was uns im Leben und über dieses Leben hinaus die Richtung weist und trägt. Nachdem die Jubilarsgruppen den Segen empfangen hatten, war die Gemeinde zur Feier des Abendmahles eingeladen. Der Frauenchor Netze unter Ulrike Bartsch sowie Gabriele Vogel an der Orgel der Klosterkirche Netze gaben dem Gottesdienst einen festlichen musikalischen Rahmen. Ein gemeinsames Mittagessen in der Alten Schule und eine Kaffeetafel am selben Ort boten Gelegenheit zum Austausch und zum Gespräch. Ein herzliches Dankeschön an Irmgard Schäfer, Frieda Trappmann und Sonja Rausch, die all das vorbereitet hatten, sowie ihrem ganzen Team! Für die meisten war es ein Tag, an den sie gerne zurückdenken werden und von dem sie hoffentlich neue Kraft und Ermutigung mitnehmen.
Karin Lilie, Pfarrerin
| Gnadenkonfirmandengruppe 2011 | |
|---|---|
| Emmi Feustel geb. Schreiber | 1939 |
| Grete Hahn geb. Schilling | 1937 |
| Fritz Höhle | 1939 |
| Irmgard Klapp geb. Heinemann | 1940 |
| Herta Meyer geb. Schilling | 1938 |
| Annemarie Müller-Braune geb. Weinreich | 1939 |
| Emmi Rausch geb. Braune | 1937 |
| Emmi Schake geb. Backhaus | 1941 |
| Annemarie Tönges geb. Eibel | 1939 |
| Magdalene Weishaupt geb. Eigenbrod | 1938 |
| Eiserne Konfirmandengruppe 2011 | |
|---|---|
| Hanni Daume geb. Förster | 1945 |
| Fritz Emmeluth | 1943 |
| Erna Höhle geb. Schilling | 1942 |
| Emma Lind geb. Göbel | 1945 |
| Wilhelm Schmidt | 1943 |
| Heinz Werner Schwarz | 1942 |
| Diamantene Konfirmandengruppe 2011 | |
|---|---|
| Marianne Agbehonou geb. Schäfer | 1951 |
| Hannelore Fehr geb. Meier | 1948 |
| Martha Hankel geb. Schäfer | 1949 |
| Lina Hesseler geb. Kliffmüller | 1951 |
| Waltraud Oelschläger geb. Heller | 1948 |
| Waltraud Reitmayer geb. Hirsch | 1951 |
| Waltraud Schlott geb. Schäfer | 1949 |
| Willi Grass | 1948 |
| Wilfried Keim | 1949 |
| Willi Schaake | 1951 |
| Friedrich Schäfer | 1948 |
| Nicht teilnehmen konnten an diesem Fest: | |
|---|---|
| Emmi Bernhard geb. Krummel | 1939 |
| Brunhilde Mumford geb. Friedrich | 1942 |
| Hermine Schmidt geb. Göbel | 1940 |
| Erika Schilling geb. Meißner | 1944 |
| Willi Schilling | 1940 |
| Therese Weishaupt | 1936 |
Anfang April dieses Jahres haben sich in Netze mehrere Frauengruppen aus der Umgebung von Bad Wildungen im DGH zu einem Candlelight- Dinner getroffen. Ihr Thema: Liebespaare in der Bibel. Davon gibt es viel mehr, als man zunächst denken mag. Und die meisten davon haben eine recht komplizierte und keineswegs einfache oder konfliktfreie Beziehung. Es ist wie im Leben- und das macht es so spannend.
Vier dieser Liebespaare wurden in szenischen oder gesprochenen Darbietungen vorgestellt, und passend dazu hatte jede Gruppe ihren Tisch gestaltet und eine dem Thema entsprechende Suppe gekocht. Adam und Eva mit Schattenspiel, Apfeldeko und Apfelsuppe, Ruth und Boas mit Getreidedekoration und Emmersuppe, die schwierige Dreiecksgeschichte zwischen König David, Bathseba und ihrem Mann Uriah, die für ihn tödlich, und für die ersten beiden mit einer Hochzeit endet, dargestellt mit biblischen Erzählfiguren und einer Hochzeitssuppe. Aus dem neuen Testament trafen wir Maria und Josef, deren Beziehung auch nicht ganz einfach, aber sehr belastbar war.
Alles war auf höchst originelle und phantasievolle Weise gestaltet, so dass die zahlreich erschienenen Frauen viele neue Impulse und Anregungen zum Thema Beziehungen mitnehmen konnten. Für das leibliche Wohl war durch das wunderbare Suppenbuffet gesorgt, an dem sich die Gäste nach der Vorstellung der Liebespaare zu einer Verkostung sammelten. Der Gitarrenchor Netze unter Leitung von Uwe Bremmer führte mit einem Potpourri von Liebesliedern durch einen Abend, der, von Pfarrerin Wöllenstein einfühlsam moderiert, bei allen Anwesenden viele Erinnerungen und durchaus tröstliche Emotionen weckte. Ein herzliches Dankeschön an alle, die daran mitgewirkt haben!
Karin Lilie, Pfarrerin
Am 28. Mai d. J. startete der Frauenkreis II zu seiner diesjährigen Ausflugsfahrt. Es ging nach Rietberg ins Bibeldorf (unweit von Paderborn). Wir waren guter Laune, denn auch das Wetter spielte mit, nicht zu warm und nicht zu kalt, etwas sonnig, also das richtige Ausflugswetter.
In Rietberg angekommen, führte uns der Weg vom Parkplatz durch ein Stadttor in die Anlage. Begrüßt wurden wir in der Karawanserei, in der sich u. a. ein Museumsladen, die Kasse und auch ein Café befanden.
Hier im Bibeldorf wurden uns die Lebensverhältnisse, wie sie zu Lebzeiten Jesus waren, näher gebracht und damit die biblischen Geschichten verständlicher gemacht.
Wir konnten besichtigen: Eine Seilerei, eine Holzwerkstatt, eine Töpferei mit Zollstation, ein Wohnhaus = ein Einraumhaus. Hier lebten Mensch und Tier gemeinsam unter einem Dach und das ganz beengt. Dazu war ein Garten angelegt mit biblischen Pflanzen, und zwar Heilpflanzen, Gewürze und Kräuter.
In der Synagoge (Beth ha Knesset), dem Versammlungshaus , in dem sich die Männer zum Beten und Lernen trafen, kamen wir wieder zusammen. Die Synagoge war der religiöse Mittelpunkt in den Dörfern und Städten, und wir erinnerten uns, dass auch Jesus in der Synagoge gelernt, gebetet und gepredigt hat.
Aufgebaut war auch ein großes Zelt, ein sog. Nomadenlager. Das Dach war aus Ziegenhaar gewebt, das die Sonne abschirmt und kaum regendurchlässig ist. Aufgeteilt ist so ein Zelt in einen Männer- und Frauenbereich. Der Männerbereich diente als Empfang für Gäste, der Frauenbereich war der Ort für die Familie. Hier wurde gekocht, Brot gebacken, Korn gemahlen und Vorräte gelagert.
Das Römerhaus gab uns Informationen aus der Zeit der römischen Besatzung und zeigte Gegenstände aus dieser Zeit.
Nach der Besichtigung haben wir es uns gut gehen lassen bei Kaffee und Kuchen in der Karawanserei und fuhren somit gestärkt wieder in Richtung Heimat. Alles in allem ein Ausflug, der uns die Welt und Umwelt der Bibel verständlicher gemacht hat.
Helga Stern
Auf einmal wird es hörbar. Über dem Grundton scheinen glockenreine Töne zu schweben, aufgereiht wie auf einer klingenden Perlenkette, einfach im Raum stehend, lichtvoll und klar. Seltsam überirdische Klänge wie aus anderen Sphären, Klänge, die atmen und die Hörer einladen, auch die eigenen inneren Räume zum Schwingen zu bringen. Sakrale Klangpoesie aus ursprünglicher Einfachheit und lichtvoller Transparenz
Ebenfalls am 18.09.2011 findet von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr ein Einführungskurs in die Kunst des Obertonsingens im Gemeindehaus statt. Ohne Vorkenntnisse ist es möglich, die Klangwelt der Obertöne in der eigenen Stimme zu erfahren.
Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger
der Kirchenkreis der Eder bittet Sie auch in diesem Jahr um Ihren Beitrag für die Diakoniesammlung.
In diesem Jahr erbitten wir Ihre Spende hauptsächlich für Präventions-Projekte der Suchtberatung des Diakonischen Werkes Waldeck-Frankenberg. Vor allem die junge Generation ist bei ihrer Suche nach dem eigenen Ich und ihrem Platz in der Gesellschaft „offen wie ein Scheunentor“ für alle möglichen Gefahren. Das Ausprobieren wird mitunter zur tödlichen Falle.
Das Diakonische Werk will helfen durch die Unterstützung für:
- das Projekt „HaLt“ (Hart am Limit) gegen Komatrinken bei Jugendlichen unter 20 Jahren. Die Jugendlichen selbst, ihre Eltern, aber auch Gastronome und Festveranstalter sollen konkret auf die Gefahren angesprochen werden. Das Projekt geschieht in Zusammenarbeit mit Land, Landkreis, Krankenkassen.
- das Mediensuchtprojekt: Immer mehr vor allem noch sehr junge Menschen verbringen viel zu viel Zeit an Computern, Computerspielen, Fernsehern. Sie verlieren den Kontakt zu ihren Mitmenschen. Sie vernachlässigen Schule und berufliche Ausbildung. Unkontrollierte Gewaltausbrüche sind wie ein Notschrei zu verstehen.
In unseren Gemeinden wird eine Haussammlung durchgeführt. Spendentüten / Überweisungsträger sind dem Gemeindebrief beigelegt. (bitte hier den Sammlungsmodus richtig darstellen)
Angesichts der aktuellen, dramatischen Hungersnot in Somalia weisen wir darauf hin, dass ein Teil der Spenden vom Diakonischen Werk für Hilfsmaßnahmen in Somalia zur Verfügung gestellt wird.
Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihre
Peter Laucht (Dekan), Klaus Fackiner (Kreisdiakoniepfarrer)
Spendenkonto:
Kontonummer: 1100106 bei der EKK
Bankleitzahl: 520 604 10
Stichwort: Diakoniesammlung 2011 + (Name der Kirchengemeinde)
Im Herbst beginnt für die Mädchen und Jungen des Jahrgangs 1998/ 1999 (ab dem 01. Juli 1998 bis zum 30. Juni 1999) in unseren Gemeinden die gemeinsame Konfirmandenzeit.
Wir laden alle Interessierten ein zu einem Informationstreffen:
Montag, dem 7. November 2011, um 17.00 Uhr,
im Pfarrhaus Freienhagen.
Die Gottesdienste zur Begrüßung der Vorkonfirmandinnen und Vorkonfirmanden feiern wir am
Sonntag, dem 15. Januar 2012
in Dehringhausen um 9.15 Uhr
und Freienhagen um 10.30 Uhr,
und am Sonntag, dem 22. Januar 2012
in Netze um 9.15 Uhr.
Bis dahin wünschen wir allen eine gute Zeit!
Liebe Kinder in Netze,
wir laden ganz herzlich ein, beim Neustart des Kindergottesdienstes dabei zu sein und würden uns freuen, wenn viele kleine und große Kinder kommen!
Am jeweils dritten Samstag eines Monats seid Ihr, liebe Kinder,
jeweils um 15.00 Uhr im Pfarrhaus herzlich willkommen.
Des Weiteren wollen wir auch verschiedene Gottesdienste mit Eurer Hilfe gestalten. Wir freuen uns auf Euren Besuch und eine tolle gemeinsame Zeit!
Sonja Rausch und das KiGo-Team in Netze
„Sammelt die übrigen Brocken“
Die Brocken-Sammlung Bethel sammelt im Herbst wieder gebrauchte, aber tragbare Kleidung
Vom 17. Oktober 2011 bis zum 22. Oktober 2011
können an den bekannten Sammelstellen gut verpackte Kleidersäcke oder Pakete abgegeben werden.
Freienhagen: Garage Pfarrhaus
Dehringhausen: Familie Schütz
Netze: Garage Pfarrhaus
Sarah Louisa Emma Schäfer aus Bad Homburg am 23. Juni 2011
Ludwig Lind am 1. Juni 2011, 87 Jahre alt
Gott schenke den Verstorbenen Ruhe und Frieden und tröste die Angehörigen.
Anne Elisa Carolus geb. Lautz und Marc Carolus aus Frankfurt am 25. Juni 2011
Melanie Bremmer und Stephan Bremmer geb. Schulz am 20. August 2011
Wenn Sie, Ihre Eltern, Großeltern oder Freunde das Fest einer Silbernen Hochzeit, einer Goldenen Hochzeit oder sogar einer Diamantenen Hochzeit feiern und dazu eine Andacht in der Kirche oder den Besuch des Pfarrers oder der Pfarrerin wünschen, setzen Sie sich bitte vorher mit dem Pfarramt (Tel. 05634/243) in Verbindung. Wir sind als Gemeinde über Ehejubiläen nicht immer unterrichtet, und auch die Wünsche und Erwartungen der Jubilare und ihrer Familien sind sehr unterschiedlich. Durch die rechtzeitige Information und das persönliche Gespräch kann Ihre Feier ganz individuell geplant und gestaltet werden.
Die Taufe eines Kindes ist für die Eltern, die Familie und für die Kirchengemeinde ein freudiger Anlaß zum Feiern. Wenn Sie Ihr Kind zur Taufe anmelden möchten, wenden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 05634/243 an das Pfarramt in Freienhagen. Bitte beachten Sie, dass wir eine Taufe immer im Gemeindegottesdienst feiern. Wir können allerdings nicht an jedem gewünschten Sonntag einen Taufgottesdienst einrichten, da in Dehringhausen und Netze nur an jedem zweiten Sonntag Gottesdienst gefeiert wird und auch in Freienhagen oftmals noch andere Gottesdienstanlässe zu berücksichtigen sind. Den laufenden Gottesdienstplan finden Sie im Gemeindebrief. Wir bemühen uns gemeinsam mit Ihnen, einen passenden Taufsonntag zu finden.
Die von Ihnen selbst gewählten Paten sollen in jedem Fall einer christlichen Konfession angehören und zum Taufgespräch oder zur Taufe eine von ihrem Heimatpfarramt ausgestellte Patenbescheinigung mitbringen, die sie als Angehörige ihrer Kirchengemeinde ausweist.
Wir wünschen Ihnen viel Freude an ihrem Kind und ein gutes, gesegnetes Miteinander als Familie!
Allen, die in diesen Tagen und Wochen ihren Geburtstag feiern, gratulieren wir sehr herzlich und wünschen Ihnen für das neue Lebensjahr Gottes Segen und Geleit. Der Engel des Herrn sei bei Ihnen auf allen ihren Wegen!